Hilfe für entkoppelte Jugendliche in Not:
schnell, unbürokratisch, nachhaltig, spendenfinanziert.

Hilfst du mir?

Uns erreichen immer wieder Anfragen junger Menschen, die nicht mehr weiter wissen. Beispielhaft finden Sie zwei Briefe an uns (beide anonymisiert).

Hallo mein Name ist           bin 19 Jahre alt und brauch eure Hilfe seit 4 Jahren fahre ich mein Leben gegen die Wand  es handelt sich dabei auch und Regelmäßigen Alkoholkonsum und Drogenkonsum und da durch komm ich auch nicht mit meinen Eltern und der Arbeit klar. Ich hoffe ihr könnt mir helfen liebe Grüße          

 

Sehr geehrte GmbH CoLab,

Mein Name ist                             ich bin 19 Jahre alt und sitze zurzeit in Untersuchungshaft in der Jsa                   . Ich habe bereits vor geraumer Zeit gesagt bekommen ich solle mich mal an sie wenden noch bevor ich inhaftiert worden bin dies habe ich zu meinem Bedauern leider nicht getan. Es sieht so aus das ich auf einer Bewährungszeit entlassen werde. Ich habe von ihrem Angebot gehört und interessiere mich sehr dafür und wollte sie deßhalb anschreiben. Ich habe einen Schulabschluss (Hauptschule), Ich habe keine Familie keinen festen Wohnsitz, schwere Drogenprobleme und kein Eigentum ausser 4 Kleidungsstücke und einem Personalausweis, meine Freundin ist im                schwanger und wohnt ab                         in einem Mutter-Kindheim. Oft war ich davon überzeugt mich selbst umzubringen als letzten Ausweg. Bis ich von ihrem Angebot und Konzept gehört und wieder etwas Hoffnung bekommen habe. Nun weiß ich nicht ganz genau wie man den Kontakt zu ihnen knüpft und man sich an sie wendet. Also schreib ich schweren Herzens diesen Brief in der Hoffnung mich nicht zu blamieren und das richtige zu tun. Vielleicht könnten sie mir ja helfen. Ich bin bereit jedwede Hilfe anzunehmen. Ich hoffe sie können mir eine Rückmeldung geben ob sie eine Möglichkeit bzw ein Angebot für mich haben. Ich wäre ihnen sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen:
                     

 

Einige junge Menschen bringen ihre Erfahrungen in Texten zum Ausdruck. Manche davon wurden in unserem Magazin !MARCS veröffentlicht. Die nachfolgenden Gedanken von zwei Jugendlichen vermitteln einen authentischen Blick in deren Lebenswelt.

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