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Wir sichern Qualität durch Ausbildung

Eingetragen bei Soziales im Netz

CoLab – Das Fachkraftwerk

Beispielsweise über Neue Medien kommen wir an das Potential unserer Teilnehmer ran.
CoLab holt Jugendliche von der Straße und stärkt sie im persönlichen und fachlichen Bereich. Nach dem durchlaufen unseres Programms stehen sie als Persönlichkeiten selbständig im Leben und Beruf.


Unser Profil

Integration

Das Thema Integration ist seit Beginn unserer Aktivitäten ein Schwerpunkt unserer Arbeit. Wir sprechen den Menschen jedoch bewusst nicht mehr als Migrant oder Zugewanderter an, da wir ihn dadurch abgrenzen würden. Auch sprechen wir nicht nur Menschen mit Migrationshintergrund an, denn wir möchten eine "echte" Integration erreichen. Hierzu sind auch Einheimische notwendig. Dennoch ist der Anteil der Migranten sehr hoch (ca. 80%).

Durch unser nachhaltiges Handeln sind auch schon zahlreiche ehemalige Teilnehmer nun als Helfer und Unterstützer in unserer Organisation tätig, daher besteht unser Team aus einer multikulturellen Gemeinschaft.

Insgesamt wirkt der gute Mix aus Einheimischen und Migranten authentisch und fördert eine wirklich nachhaltige Integration (Freundschaften). Außerdem profitieren wir von einer multikulturellen Vielfalt, die sich uns erschließt. Wir müssen kaum noch über Integration sprechen; - sie ist einfach da.


Unser Geschichte

Entstanden ist die Idee "CoLab" etwa 2003 aus der Erkenntnis, dass möglich ist, bei Jugendlichen aus unserer Zielgruppe Leistungsbereitschaft zu wecken, wenn diese ernst genommen und dort abgeholt werden, wo sie stehen. In unserem Falle diente als Impuls dazu das deutsch-russische Webradio rasik.de, das 2002 seinen Betrieb aufnahm. Es zeigte, dass es machbar ist, junge Menschen ausbildungsreif zu machen, die vom klassischen Bildungssystem nicht erreicht wurden. Da ohne eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung der erzielte Effekt verpuffen würde, entschlossen wir uns, 2007 in der in eine gemeinnützige GmbH überführten CoLab im Medien- und IT-Bereich auszubilden.

Die Situation in den letzten zehn Jahren bis heute wandelte sich sehr: waren es anfangs eher "klassische" Integrationsprobleme mit Symptomen wie Sprachbarriere, fehlende Akzeptanz, etc., sind die Herausforderungen heute wesentlich komplexer: heute haben wir es zwar immer noch häufig mit Migranten zu tun, jedoch sind diese in einer völlig anderen Lebenslage. Sie sprechen fließend Deutsch, haben theoretisch Zugang zum Bildungssystem, scheinen integriert. Aber irgendetwas wirft sie auf die schiefe Bahn. Sie gelangen in häufig von Drogen, Gewalt und Kriminalität geprägte (auch einheimische) Kreise; - einer Parallelwelt, aus der sie ohne Hilfe oftmals nicht mehr entkommen können. Um an diese jungen Menschen überhaupt noch heran zu kommen, bedarf es viel Vorleistung an Vertrauen, Geschick, Geduld und Geld, aber auch an Professionalität.

Sowohl die soziale Stabilisierung, als auch die berufliche Integration ist von großer Bedeutung, wenn unser Vorhaben nachhaltig gelingen soll. Entsprechend dieser beiden Stoßrichtungen ist unser Konzept heute aufgebaut.


Unser Team

Unser Team sieht den Dienst am Menschen als Berufung. Jeder setzt sich 100% für das Wohl unserer "Schützlinge" ein. Viele unserer Mitarbeiter und Helfer arbeiten ehrenamtlich. Wir stehen mit voller Überzeugung hinter unserer Arbeit.


Unsere Gesellschafter

Die Gesellschafter der CoLab sind engagierte Bürger Deutschlands, welche einen sozialen Missstand erkannt haben und diesen aktiv bekämpfen. Zwei von ihnen sind hauptberuflich geschäftsführende Gesellschafter eines mittelständigen IT-Sicherheitsunternehmens in Rheinland-Pfalz, welches CoLab stark unterstützt. Die Motivation für die Gesellschafter, CoLab zu betreiben ist die Pflicht zur Wahrnehmung gesellschaftlicher Aufgaben. Eine Pflicht, die alle drei aus tiefer Überzeugung und mit eigenem Handanlegen in der Arbeit bei CoLab nachkommen.


Unser Benefiz

Mit unserem Engagement erreichen wir zweierlei. Einerseits bieten wir Jugendlichen die Chance auf ein "normales", geregeltes und selbstbestimmtes Leben, Andererseits bilden wir gemeinsam mit Betrieben den dringenden benötigten Fachkräftenachwuchs aus.


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Videodokumentation über die Lebenswelt der Jugendlichen, bevor sie zu uns kommen. Erklärung unseres Stufenmodells. Diesen Film haben unsere Jugendlichen im Rahmen ihrer Ausbildung selber produziert.



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